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Manometer

Rohrfedermanometer
150 Rohrfedermanometer

Die Hauptgruppe aller Manometer mit federelastischem Messglied ist die der Rohrfedermanometer. Das Messorgan ist ein kreisf├Ârmig gebogenes Federrohr mit ovalem Querschnitt (Bourdonfeder), dessen offenes Ende im Federtr├Ąger fest eingesetzt und mit der Druckzuf├╝hrung verbunden ist. Unter dem Einfluss des Innendruckes biegt sich die Feder zu einem gr├Âsseren Radius auf. Der hierdurch bewirkte Hub des freien Federendes wird ├╝ber eine Zugstange auf das Zeigerwerk ├╝bertragen.

Rohrfedermanometer werden f├╝r gasf├Ârmige und d├╝nnfl├╝ssige Medien ab 0,6 bar verwendet.


Kapselfedermanometer
150 Kapselfedermanometer

Dieses Messwerk ist nur zur Messung niedriger Drucke von gasf├Ârmigen Medien zwischen 1 und 600 mbar geeignet. Das Messelement besteht aus zwei Metallmembranen, die zu einer geschlossenen Dose (Kapselfeder) verbunden sind. Leitet man in diese einen Druck ein, biegt sich die Dose nach aussen durch. Die Auslenkung wird ├╝ber ein Hebelgest├Ąnge auf das Zeigerwerk ├╝bertragen.


Plattenfedermanometer
150 Plattenfedermanometer

Das Messglied ist eine d├╝nne, runde und mit konzentrischen Wellen versehene Metallmembran, die an ihrem Umfang fest zwischen zwei Flansche eingespannt ist. Beaufschlagt man diese Plattenfeder einseitig mit dem zu messenden Druck, biegt sich diese durch. Durch einen Hebel ├╝bertr├Ągt man diesen Hub auf das Zeigerwerk.

Je nach St├Ąrke und Durchmesser der Plattenfeder k├Ânnen Druckmessbereiche zwischen 16 mbar und 40 bar erzielt werden. Gegen Ersch├╝tterungen und Schwingungen sind Plattenfedermanometer weniger empfindlich als Rohrfedermanometer. Durch Verwendung entsprechender Materialien k├Ânnen die Plattenfedermanometer f├╝r alle Gase, D├Ąmpfe und Fl├╝ssigkeiten verwendet werden. Bei Ausf├╝hrung mit offenem Flansch eignen sich die Manometer auch zur Messung z├Ąhfl├╝ssiger Medien.


Differenzdruckmanometer
150 Differenzdruckmanometer

Die Differenzdruckmessung erlaubt eine Messung von zwei unterschiedlichen Dr├╝cken. F├╝r gasf├Ârmige und fl├╝ssige, nicht hochviskose und nicht kristallisierende Messstoffe. Der Messbereich ist gem├Ąss dem maximal auftretendem Druck zu w├Ąhlen. Bei Auftragserteilung ist der maximale Gesamt├╝berdruck und der Differenzdruck zu benennen.